Rutschende Erdmassen am Tagebaurestloch gesichert
Bauvorhaben:
Böschungssanierung eines Tagebaurestlochs bei Spora (Sachsen-Anhalt)
Auftraggeber:
LMBV – Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH
Realisierung:
Geschäftsbereich Altlastensanierung
Der geotechnische Zustand des Tagebaurestlochs wurde als sehr bedenklich bewertet. Auf breiter Front kam es zu Rutschungserscheinungen und damit zu einer besonderen Gefahrensituation für den Ort Spora.
Das Sicherungskonzept basierte auf der kombinierten Wirkung von Kopfentlastungs- und Anstützungsmaßnahmen auf die betroffenen Erdmassen. Mit dieser konventionellen erdbautechnischen Lösung konnten Anwohner, Gebäude und Hinterland sicher und dauerhaft gegen die drohende Gefahr geschützt werden.
Parallel wurden alle Altablagerungen einer geordneten Entsorgung zugeführt.
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